Aesculus Ø

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Rosskastanien-Urtinktur
Anwendungsgebiete
Symptome der chronisch venösen Insuffizienz wie Ödeme, Wadenkrämpfe, Juckreiz sowie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, Varikosis und postthrombotisches Syndrom, trophische Veränderungen z. B. Ulcus cruris, posttraumatische und postoperative
Weichteilschwellungen, Hämorrhoiden, Lenden-
Kreuzbeinschmerz.

Produktinformationen

Wesen der Pflanze
Selbstkontrolle, Sammlung, Ernst und Fröhlichkeit, Licht im Dunkel
Die Rosskastanie bringt Prozesse, die der inneren
Führung entgleiten, sich dadurch in der Peripherie verlieren und selbständig machen, wieder unter Kontrolle. Unkontrollierte, kreisende Gedanken und ein Mangel an innerer Führung werden durch das Wesen der Rosskastanie ebenso positiv beeinflusst wie der Blutkreislauf, der sich infolge venöser Insuffizienz nicht mehr ungehindert
zum Kreise schliessen kann.
Eine Schwäche in der inneren Führung kann sich
entweder in einem Mangel an Ernst oder in einer übertriebenen Ernsthaftigkeit äussern. Das Wesen der Rosskastanie fördert somit den angemessenen Wechsel und das richtige Mass von Ernst und Fröhlichkeit.

Inhaltsstoffe
Saponine (Aescin)

Wirkungen
Antiexsudativ, antiödematös, venentonisierend

Nebenwirkungen
Bei innerlicher Anwendung können in seltenen
Fällen Schleimhautreizungen des Magen-Darmtraktes auftreten. Wenn die Einnahme vor den Mahlzeiten erfolgt, können Völlegefühl und Übelkeit auftreten.

Dosierung
So viel-fältig und einzig-artig der Mensch, so ist auch die (Heil-)Pflanze in ihrem Wesen und Wirken.

Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich für eine optimale Wahl und Dosierung Ihrer Heilpflanze von Ihrer Naturärztin beraten: info@saphichay.com

Größe oder Maße

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Tropfen 20 ml

Produktdetails

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Heilpflanzen – mehr als nur Wirkstofflieferanten 

Die Anwendung von Arzneimitteln aus Pflanzen hat eine lange Tradition. Die Art und Weise ihrer Zubereitung wurde im Laufe der Zeit jedoch immer wieder verändert. Heutige Herstellungsverfahren konzentrieren sich in der Regel auf die chemisch nachweisbaren pflanzlichen Wirkstoffe. Die immateriellen Faktoren Information und Wesen der Pflanze sind aber für die Wirksamkeit ebenso bedeutsam. Diese feinstofflichen Wirkprinzipien reagieren jedoch sehr empfindlich auf moderne Herstellungstechniken. 

Besonderheiten

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Handarbeit und Technik 

Die von Ceres verwendeten Heilpflanzen stammen entweder aus Wildsammlung an speziell ausgesuchten Standorten oder aus biologischem Anbau. Bei Ceres werden die Pflanzen von Hand geerntet und geschnitten, die Ansätze werden von Hand gerührt und filtriert. Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass durch Vermeiden von hochtourigen Verarbeitungsprozessen die feinstofflichen Wirkprinzipien von Heilpflanzen bewahrt werden können. Durch die von Ceres entwickelte Mörsermühle werden ausserdem die Wirkkräfte in einem Ausmass verstärkt, wie es durch Handarbeit alleine nicht möglich wäre. Die Verarbeitung im geschlossenen System (unter Luftausschluss) verhindert zudem die Oxidation und Verflüchtigung von Wirk- und Aromastoffen. Die durchschnittlich zweijährige Reifung in geschlossenen Glasflaschen führt zur Vollendung des Aromas und zur Entfaltung des Wesens der Pflanze. 

Hohe Wirksamkeit bei tiefer Dosis 

Durch die besondere Herstellung kann mit einer Ceres Urtinktur ein Konzentrat an Wirkkräften angeboten werden, das etwa 10 Mal tiefer als herkömmliche Urtinkturen dosiert werden muss. 

Das Ceres-Sortiment bietet eine umfangreiche Palette an heimischen Heilpflanzen, verarbeitet zu über 78 hochqualitativen Präparaten: Urtinkturen, Komplexmittel und Dilutionen.