Angelica archangelica Ø

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Engelwurz-Urtinktur
Anwendungsgebiete
Verdauungsstörungen, Appetitlosigkeit, dyspeptische Beschwerden wie Magen-Darm-Krämpfe, Völlegefühl, Blähungen sowie bei allen Schwächezuständen psychischer und physischer Natur, durch Stress verursachte Magen-beschwerden, Expektorans bei Atemwegs-erkrankungen, bei Nervenschwäche als Tonikum, allgemeine Schwächezustände, Panikattacken

Produktinformationen

Wesen der Pflanze
Abgrenzung zwischen innen und außen,Verbindung zwischen oben und unten. Innerer Raum, Inspiration. Polarität von Mut und Angst
Angelica macht den inneren Raum bewusst, indem
der Mensch seinem Selbst begegnen kann. Wird dieser Raum durch die Übermacht von Eindrücken, Erfahrungen und Problemen zugeschüttet, ist der
Mensch vom Fluss, dem »Flow«, getrennt. Er wird
von der Quelle der Kraft und Kreativität abgeschnitten, die nur in einem freien Raum fließen kann. Er verliert seine Identität und die nötige Distanz, um den Überblick in der Kompliziertheit des Alltags zu bewahren. Der Bezug zum Ganzen und der Blick für die einfachen Lösungen von Problemen wird verschlossen.
Die Wesenskraft von Angelica unterstützt
die Bildung einer schützenden Hülle zur Wiederherstellung der Ordnung zwischen innen und außen, wodurch das Obere wieder mit dem Unteren verbunden werden kann. Der Kopf wird frei für Inspirationen und innovative Ideen, die Verbindung zwischen Kopf, Herz und Bauch, zwischen Himmel und Erde wird wieder hergestellt. Angelica zeigt das Bild eines aufrecht stehenden Menschen, der gut gehalten von seinem Stützapparat, mit offenem Blick und weitem Atem im Leben steht. Mit freier Seele kann er das verarbeiten, was er in der Welt erlebt. Er besitzt durch seine seelisch-leibliche Verankerung einen inneren Freiraum. Dieser lässt Verinnerlichung des Erlebten zu, und gibt Mut, die Aufgaben anzupacken, die das Leben stellt.
Bedingt durch zu schnelles Wachstum oder durch
sich überstürzende innere (z.B. hormonelle-) oder
äußere Veränderungen (Familie, Arbeit, Alterungsprozess) kann es geschehen, dass der Körper droht, die Seele zu überwältigen. Es entsteht im Patienten das Gefühl des »Neben-sich-Stehens« oder »Außersich-Seins«. Angelica wirkt wiederverbindend und integriert die seelischen Anteile in den Körper. Menschen, die noch wenig innere Wärme und Sicherheit besitzen (z.B. Kinder, Jugendliche) und dadurch zu sehr der Außenwelt ausgeliefert sind, werden durch Angelica in ihrem Entwicklungsprozess unterstützt. Hinwendung nach außen kann nicht zur Verinnerlichung führen, die äußere Entwicklung geht weiter, aber das Seelenleben wird fixiert.
Geriatrie: wenn Patienten sich aus Leib und Leben
zurückziehen, wenn Ängstlichkeit und Unentschlossenheit in Lebensangst und Depression münden, bei innerlicher Kälte und Kontaktarmut, kann Angelica stützend und energetisierend wirken.

Inhaltsstoffe
Ätherisches Öl, Cumarine, Bitterstoffe

Wirkungen
krampflösend, blähungswidrig, appetitanregend, pankreasanregend, gallenflussfördernd, antimikrobiell, leicht schmerzlindernd, leicht antidepressiv

Dosierung
So viel-fältig und einzig-artig der Mensch, so ist auch die (Heil-)Pflanze in ihrem Wesen und Wirken.

Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich für eine optimale Wahl und Dosierung Ihrer Heilpflanze von Ihrer Naturärztin beraten: info@saphichay.com

Größe oder Maße

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Tropfen 20 ml

Produktdetails

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Heilpflanzen – mehr als nur Wirkstofflieferanten 

Die Anwendung von Arzneimitteln aus Pflanzen hat eine lange Tradition. Die Art und Weise ihrer Zubereitung wurde im Laufe der Zeit jedoch immer wieder verändert. Heutige Herstellungsverfahren konzentrieren sich in der Regel auf die chemisch nachweisbaren pflanzlichen Wirkstoffe. Die immateriellen Faktoren Information und Wesen der Pflanze sind aber für die Wirksamkeit ebenso bedeutsam. Diese feinstofflichen Wirkprinzipien reagieren jedoch sehr empfindlich auf moderne Herstellungstechniken. 

Besonderheiten

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Handarbeit und Technik 

Die von Ceres verwendeten Heilpflanzen stammen entweder aus Wildsammlung an speziell ausgesuchten Standorten oder aus biologischem Anbau. Bei Ceres werden die Pflanzen von Hand geerntet und geschnitten, die Ansätze werden von Hand gerührt und filtriert. Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass durch Vermeiden von hochtourigen Verarbeitungsprozessen die feinstofflichen Wirkprinzipien von Heilpflanzen bewahrt werden können. Durch die von Ceres entwickelte Mörsermühle werden ausserdem die Wirkkräfte in einem Ausmass verstärkt, wie es durch Handarbeit alleine nicht möglich wäre. Die Verarbeitung im geschlossenen System (unter Luftausschluss) verhindert zudem die Oxidation und Verflüchtigung von Wirk- und Aromastoffen. Die durchschnittlich zweijährige Reifung in geschlossenen Glasflaschen führt zur Vollendung des Aromas und zur Entfaltung des Wesens der Pflanze. 

Hohe Wirksamkeit bei tiefer Dosis 

Durch die besondere Herstellung kann mit einer Ceres Urtinktur ein Konzentrat an Wirkkräften angeboten werden, das etwa 10 Mal tiefer als herkömmliche Urtinkturen dosiert werden muss. 

Das Ceres-Sortiment bietet eine umfangreiche Palette an heimischen Heilpflanzen, verarbeitet zu über 78 hochqualitativen Präparaten: Urtinkturen, Komplexmittel und Dilutionen.