Crataegus Ø

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Weissdorn-Urtinktur
Anwendungsgebiete
Druck und Beklemmungsgefühl in der Herzgegend,  krampfartiger Schmerz in der Herzgegend bis in den linken Arm ausstrahlend, nachlassende Leistungsfähigkeit des Herzens entsprechend Stadien I bis II nach NYHA, kreislaufbedingte Müdigkeitsanfälle oder Erschöpfungszustände, Herzschwäche, Altersherz, leichte Formen von bradykarden Herzrhythmusstörungen, Extrasystolen, Angina pectoris, Störungen des Blutdrucks, während oder nach Infektionskrankheiten zur Stützung des Kreislaufs, Asthma.

Produktinformationen

Wesen der Pflanze
Impuls, Auflösung von Stauungen, Herz
Durch die rhythmische Auflösung und Entspannung einer sich ständig aufbauenden Stauung und Verdichtung kommt das Impulswesen des Weissdorns zum Ausdruck. Somit besteht eine deutliche Beziehung zur Herztätigkeit.
Auch auf der seelischen Ebene findet man eine Entsprechung dazu: Wenn sich die Gefühle aufgrund von grossen Sorgen, seelischem Schmerz oder anhaltendem Stress stauen, empfindet man eine Enge und ein schweres Gewicht auf der Brust. Bleibt dieser Zustand bestehen, so wird auch die Herzleistung nachlassen.
Weissdorn vermittelt neue Lebensimpulse. Er lässt die Gefühle wieder fliessen, schenkt Vertrauen und löst dadurch seelisch bedingte Beklemmungs- und Druckgefühle in der Herzgegend. Bei nachlassender Herzleistung ist Weissdorn ein bewährtes Langzeittherapeutikum.

Inhaltsstoffe
Flavonoide (Hyperosid,Vitexin-2’’-rhamnosid), oligomere Procyanidine

Wirkungen
Positiv inotrop, positiv chronotrop und dromotrop sowie negativ bathmotrop. Zunahme der Koronar- und Myokarddurchblutung.

Dosierung
So viel-fältig und einzig-artig der Mensch, so ist auch die (Heil-)Pflanze in ihrem Wesen und Wirken.

Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich für eine optimale Wahl und Dosierung Ihrer Heilpflanze von Ihrer Naturärztin beraten: info@saphichay.com

Größe oder Maße

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Tropfen 20 ml

Produktdetails

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Heilpflanzen – mehr als nur Wirkstofflieferanten 

Die Anwendung von Arzneimitteln aus Pflanzen hat eine lange Tradition. Die Art und Weise ihrer Zubereitung wurde im Laufe der Zeit jedoch immer wieder verändert. Heutige Herstellungsverfahren konzentrieren sich in der Regel auf die chemisch nachweisbaren pflanzlichen Wirkstoffe. Die immateriellen Faktoren Information und Wesen der Pflanze sind aber für die Wirksamkeit ebenso bedeutsam. Diese feinstofflichen Wirkprinzipien reagieren jedoch sehr empfindlich auf moderne Herstellungstechniken. 

Besonderheiten

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Handarbeit und Technik 

Die von Ceres verwendeten Heilpflanzen stammen entweder aus Wildsammlung an speziell ausgesuchten Standorten oder aus biologischem Anbau. Bei Ceres werden die Pflanzen von Hand geerntet und geschnitten, die Ansätze werden von Hand gerührt und filtriert. Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass durch Vermeiden von hochtourigen Verarbeitungsprozessen die feinstofflichen Wirkprinzipien von Heilpflanzen bewahrt werden können. Durch die von Ceres entwickelte Mörsermühle werden ausserdem die Wirkkräfte in einem Ausmass verstärkt, wie es durch Handarbeit alleine nicht möglich wäre. Die Verarbeitung im geschlossenen System (unter Luftausschluss) verhindert zudem die Oxidation und Verflüchtigung von Wirk- und Aromastoffen. Die durchschnittlich zweijährige Reifung in geschlossenen Glasflaschen führt zur Vollendung des Aromas und zur Entfaltung des Wesens der Pflanze. 

Hohe Wirksamkeit bei tiefer Dosis 

Durch die besondere Herstellung kann mit einer Ceres Urtinktur ein Konzentrat an Wirkkräften angeboten werden, das etwa 10 Mal tiefer als herkömmliche Urtinkturen dosiert werden muss. 

Das Ceres-Sortiment bietet eine umfangreiche Palette an heimischen Heilpflanzen, verarbeitet zu über 78 hochqualitativen Präparaten: Urtinkturen, Komplexmittel und Dilutionen.