Filipendula ulmaria Ø

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Mädesüss-Urtinktur
Anwendungsgebiete
Gemäss Fachliteratur kann Filipendula Urtinktur bei akuten Anfällen von rheumatischen Beschwerden in den Muskeln und auch in den Gelenken, zur unterstützenden Behandlung von Erkältungskrankheiten, vor allem, wenn eine Schwitzkur erwünscht ist, bei Schleimhaut-
entzündungen, bei nervösen Zuständen, Herz-palpitationen und Kopfschmerzen, Schwindel und Kongestionen, sowie bei brennenden Magenschmerzen angewendet werden.

Produktinformationen

Filipendula Urtinktur von Ceres wird nach den Vorschriften des Homöopathischen Arzneibuches (HAB) aus Filipendula ulmaria (Spierstaude), auch Mädesüss genannt, hergestellt. Sie kann bei verschiedenen rheumatischen Beschwerden angewendet werden.

Inhalt / Zusammensetzung
20 ml enthalten: Filipendula ulmaria Ø 20 ml (HAB, § 3a). Enthält 65 Vol.-% Alkohol.

Inhaltsstoffe
Salicylsäureverbindungen, ätherisches Öl, Phe-nylglykoside, bis zu 5% Flavonoide (darunter Spiraeosid), sowie Gerbstoffe.

Gegenanzeige
Personen, die auf Salicylate überempfindlich reagieren (Bronchialasthma und oder triefende Nase), sollten Filipendula nicht oder nur sehr zurückhaltend anwenden (siehe Dosierung).

Interaktionen / Nebenwirkungen
Bei Einhaltung der Dosierungsvorschriften sind nach heutigem Wissen keine bekannt.

Dosierung
So viel-fältig und einzig-artig der Mensch, so ist auch die (Heil-)Pflanze in ihrem Wesen und Wirken.

Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich für eine optimale Wahl und Dosierung Ihrer Heilpflanze von Ihrer Naturärztin beraten: info@saphichay.com

Größe oder Maße

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Tropfen 20 ml

Produktdetails

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Heilpflanzen – mehr als nur Wirkstofflieferanten 

Die Anwendung von Arzneimitteln aus Pflanzen hat eine lange Tradition. Die Art und Weise ihrer Zubereitung wurde im Laufe der Zeit jedoch immer wieder verändert. Heutige Herstellungsverfahren konzentrieren sich in der Regel auf die chemisch nachweisbaren pflanzlichen Wirkstoffe. Die immateriellen Faktoren Information und Wesen der Pflanze sind aber für die Wirksamkeit ebenso bedeutsam. Diese feinstofflichen Wirkprinzipien reagieren jedoch sehr empfindlich auf moderne Herstellungstechniken. 

Besonderheiten

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Handarbeit und Technik 

Die von Ceres verwendeten Heilpflanzen stammen entweder aus Wildsammlung an speziell ausgesuchten Standorten oder aus biologischem Anbau. Bei Ceres werden die Pflanzen von Hand geerntet und geschnitten, die Ansätze werden von Hand gerührt und filtriert. Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass durch Vermeiden von hochtourigen Verarbeitungsprozessen die feinstofflichen Wirkprinzipien von Heilpflanzen bewahrt werden können. Durch die von Ceres entwickelte Mörsermühle werden ausserdem die Wirkkräfte in einem Ausmass verstärkt, wie es durch Handarbeit alleine nicht möglich wäre. Die Verarbeitung im geschlossenen System (unter Luftausschluss) verhindert zudem die Oxidation und Verflüchtigung von Wirk- und Aromastoffen. Die durchschnittlich zweijährige Reifung in geschlossenen Glasflaschen führt zur Vollendung des Aromas und zur Entfaltung des Wesens der Pflanze. 

Hohe Wirksamkeit bei tiefer Dosis 

Durch die besondere Herstellung kann mit einer Ceres Urtinktur ein Konzentrat an Wirkkräften angeboten werden, das etwa 10 Mal tiefer als herkömmliche Urtinkturen dosiert werden muss. 

Das Ceres-Sortiment bietet eine umfangreiche Palette an heimischen Heilpflanzen, verarbeitet zu über 78 hochqualitativen Präparaten: Urtinkturen, Komplexmittel und Dilutionen.