Solidago comp.

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Goldruten-Komplex
Anwendungsgebiete
Störungen der Nierenfunktion, Mangelhafte Diurese, Harnwegsinfekte, Rezidivprophylaxe bei Harnwegsinfekten, Ausleitungsbedarf über die Niere, Nierengriess, Steinprophylaxe, Ödeme renalen Ursprungs.

Produktinformationen

Zusammensetzung
1 g enthält:
400 mg Solidago virgaurea Ø
200 mg Equisetum arvense Ø
150 mg Urtica dioica Ø
150 mg Betula pendula Ø
100 mg Sambucus nigra Ø

Begründung der Kombination
Solidago comp. ist ein spezifisches Nierentherapeutikum. Es besteht aus den CERES-Urtinkturen von vier typischen Vertretern diuretisch/aquaretisch wirksamer Arzneipflanzen. Der Komplex deckt mehrere psychische Konstitutionen ab, die im Zusammenhang mit einer Nierenerkrankung oder mangelnden Diurese stehen können. Dabei gelten folgende Beziehungen:

Pflanze, Wesen
Echte Goldrute (Solidago virgaurea)
Beziehungsfähigkeit, Freundschaft, Wärme
Ackerschachtelhalm (Equisetum arvense)
Strukturierung, Gliederung
Brennessel (Urtica dioica)
Durchsetzungskraft, Wille, Aggression
Blätter der Birke (Betula pendula)
Anmut, Flexibilität, Jugendlichkeit

Diese Pflanzencharaktere sind teilweise sehr unterschiedlich und können nicht unmittelbar eine Einheit bilden. Deshalb werden sie über eine fünfte Pflanze, den Schwarzen Holunder (Sambucus nigra) mit dem Wesen Reifung, Vollendung, zu einem Komplex vereinigt.
Als Ganzheit haben wir dadurch einen Nieren-Blasenkomplex, der eine grössere Anzahl organischer und psychischer Ursachen bei entsprechenden Symptomen
abdeckt.

Dosierung
So viel-fältig und einzig-artig der Mensch, so ist auch die (Heil-)Pflanze in ihrem Wesen und Wirken.

Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich für eine optimale Wahl und Dosierung Ihrer Heilpflanze von Ihrer Naturärztin beraten: info@saphichay.com

Größe oder Maße

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Tropfen 20 ml

Produktdetails

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Heilpflanzen – mehr als nur Wirkstofflieferanten 

Die Anwendung von Arzneimitteln aus Pflanzen hat eine lange Tradition. Die Art und Weise ihrer Zubereitung wurde im Laufe der Zeit jedoch immer wieder verändert. Heutige Herstellungsverfahren konzentrieren sich in der Regel auf die chemisch nachweisbaren pflanzlichen Wirkstoffe. Die immateriellen Faktoren Information und Wesen der Pflanze sind aber für die Wirksamkeit ebenso bedeutsam. Diese feinstofflichen Wirkprinzipien reagieren jedoch sehr empfindlich auf moderne Herstellungstechniken. 

Besonderheiten

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Handarbeit und Technik 

Die von Ceres verwendeten Heilpflanzen stammen entweder aus Wildsammlung an speziell ausgesuchten Standorten oder aus biologischem Anbau. Bei Ceres werden die Pflanzen von Hand geerntet und geschnitten, die Ansätze werden von Hand gerührt und filtriert. Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass durch Vermeiden von hochtourigen Verarbeitungsprozessen die feinstofflichen Wirkprinzipien von Heilpflanzen bewahrt werden können. Durch die von Ceres entwickelte Mörsermühle werden ausserdem die Wirkkräfte in einem Ausmass verstärkt, wie es durch Handarbeit alleine nicht möglich wäre. Die Verarbeitung im geschlossenen System (unter Luftausschluss) verhindert zudem die Oxidation und Verflüchtigung von Wirk- und Aromastoffen. Die durchschnittlich zweijährige Reifung in geschlossenen Glasflaschen führt zur Vollendung des Aromas und zur Entfaltung des Wesens der Pflanze. 

Hohe Wirksamkeit bei tiefer Dosis 

Durch die besondere Herstellung kann mit einer Ceres Urtinktur ein Konzentrat an Wirkkräften angeboten werden, das etwa 10 Mal tiefer als herkömmliche Urtinkturen dosiert werden muss. 

Das Ceres-Sortiment bietet eine umfangreiche Palette an heimischen Heilpflanzen, verarbeitet zu über 78 hochqualitativen Präparaten: Urtinkturen, Komplexmittel und Dilutionen.