Solidago virgaurea Ø

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Goldruten-Urtinktur
Anwendungsgebiete
Durchspülungstherapie bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege (auf reichliche Flüssigkeitszufuhr achten!), vorbeugend bei wiederholten Harnwegsinfekten, Nierensteinen und Nierengrieß. Reizblase, Harnverhalten, akute und chronische Nierenentzündung, Albuminurie, Ödeme renalen Ursprungs, Hautausschläge bei vorliegender Nierenschwäche. Stoffwechselanregung bei rheumatischen Erkrankungen, zur Ausleitungstherapie

Produktinformationen

Wesen der Pflanze
Verbindung, Liebe, Trost, Beziehungsfähigkeit, Fluss der Gefühle
Durch sein Wesen, das eine innig freundschaftliche
Beziehung symbolisiert, verbindet Solidago das Getrennte und Unvollständige zu einem Ganzen.
Freundschaft und Liebe verbindet die Menschen und aktiviert die Energien, die eine gesunde Nierenfunktion ermöglichen. Wenn der harmonische Fluss der verbindenden Gefühle versiegt, wenn Enttäuschungen, Frustrationen und Schuldgefühle Beziehungen blockieren, wird die psychische Energie geschwächt und die Nieren leiden.
Die Goldrute ist das spezifischste Nierenfunktions-mittel. Sie ist insbesondere bei Nierenleiden an gezeigt, die mit schmerzlichen Erfahrungen in Beziehungen und Partnerschaften und bei Beziehungsverlusten zusammenhängen.

Gegenanzeigen
Ödeme infolge eingeschränkter Herz- oder Nierentätigkeit

Inhaltsstoffe
Ätherisches Öl, Flavonoide, Diterpene, Saponine,
Phenolglykoside

Wirkungen
Harntreibend, entzündungshemmend, krampflösend, antiexsudativ, antimikrobiell, beugt der Bildung von Harnsteinen vor

Dosierung
So viel-fältig und einzig-artig der Mensch, so ist auch die (Heil-)Pflanze in ihrem Wesen und Wirken.

Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich für eine optimale Wahl und Dosierung Ihrer Heilpflanze von Ihrer Naturärztin beraten: info@saphichay.com

Größe oder Maße

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Tropfen 20 ml

Produktdetails

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Heilpflanzen – mehr als nur Wirkstofflieferanten 

Die Anwendung von Arzneimitteln aus Pflanzen hat eine lange Tradition. Die Art und Weise ihrer Zubereitung wurde im Laufe der Zeit jedoch immer wieder verändert. Heutige Herstellungsverfahren konzentrieren sich in der Regel auf die chemisch nachweisbaren pflanzlichen Wirkstoffe. Die immateriellen Faktoren Information und Wesen der Pflanze sind aber für die Wirksamkeit ebenso bedeutsam. Diese feinstofflichen Wirkprinzipien reagieren jedoch sehr empfindlich auf moderne Herstellungstechniken. 

Besonderheiten

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Handarbeit und Technik 

Die von Ceres verwendeten Heilpflanzen stammen entweder aus Wildsammlung an speziell ausgesuchten Standorten oder aus biologischem Anbau. Bei Ceres werden die Pflanzen von Hand geerntet und geschnitten, die Ansätze werden von Hand gerührt und filtriert. Dem liegt die Erkenntnis zu Grunde, dass durch Vermeiden von hochtourigen Verarbeitungsprozessen die feinstofflichen Wirkprinzipien von Heilpflanzen bewahrt werden können. Durch die von Ceres entwickelte Mörsermühle werden ausserdem die Wirkkräfte in einem Ausmass verstärkt, wie es durch Handarbeit alleine nicht möglich wäre. Die Verarbeitung im geschlossenen System (unter Luftausschluss) verhindert zudem die Oxidation und Verflüchtigung von Wirk- und Aromastoffen. Die durchschnittlich zweijährige Reifung in geschlossenen Glasflaschen führt zur Vollendung des Aromas und zur Entfaltung des Wesens der Pflanze. 

Hohe Wirksamkeit bei tiefer Dosis 

Durch die besondere Herstellung kann mit einer Ceres Urtinktur ein Konzentrat an Wirkkräften angeboten werden, das etwa 10 Mal tiefer als herkömmliche Urtinkturen dosiert werden muss. 

Das Ceres-Sortiment bietet eine umfangreiche Palette an heimischen Heilpflanzen, verarbeitet zu über 78 hochqualitativen Präparaten: Urtinkturen, Komplexmittel und Dilutionen.